Am 15. Oktober 1993 erwarb der Zweigverein Goslar das Anfahrhäuschen am Fuße des Rammelsberges von der Preussag AG Metall. Es war das Ende einer langen Suche nach einem passenden Vereinsheim, nachdem die Hütte am Herzberg am 10. September 1989 durch Brandstiftung zerstört wurde. Das Anfahrhäuschen, wie wir es heute sehen, wurde im Jahr 1750 über dem oberen Wasserlauf errichtet. Aber bereits auf dem ältesten erhaltenen Grubenriß des Rammelberges von 1680 ist es erwähnt als :" Die Käh`woselbst die Einfahrt ist".Das Anfahrhäuschen ist somit das, nach dem Maltermeisterturm, zweitälteste obertägige Gebäude des als Unesco- Weltkulturerbe anerkannten Rammelsberger Bergbaugebietes.
<< Aussengelände
Der Umbau dieses denkmalgeschützten Gebäudes wurde zum größten Teil in Eigenarbeit durchgeführt und durch Spenden, unter anderem der Hermann- Reddersen- Stiftung finanziert.Im August 1994 konnte das Bergfest ( Richtfest ) gefeiert werden, und am 19. August 1995 fand die Einweihung statt.
<<Entweder rustikal
<< oder auch etwas festlicher.
Das Anfahrhäuschen steht allen Mitgliedern des Harzklub- Zweigvereins Goslar nach Terminabsprache zur Verfügung.
<<Wandergesellen
Adresse: Im Bergtal 3a 38644 Goslar Telefon: 0 53 21/ 2 55 97 ( nicht ständig besetzt)